Über uns

Unternehmerisch aktive Frauen im Handwerk und aus dem Handwerk.

Wir sind ein Netz von engagierten und
bildungsinteressierten Frauen aus allen Branchen des Handwerks im Kreis Borken.

Wir sind selbständige und mitarbeitende Unternehmerehefrauen, Partnerinnen, Familienangehörige und Führungskräfte und auch selbstständige Unternehmerinnen.

Wir vermitteln Wissen durch Weiterbildung und Qualifizierung in Seminaren und Fachvorträgen durch ausgesuchte Referenten und Fachleute.

Wir zeigen Kompetenz durch Förderung der Persönlichkeitsentwicklung.

Wir leben Kommunikation bei vielfältigen Gelegenheiten.

Der Vorstand

Juana Bleker

1. Vorsitzende

Cheruskerstr. 17
46395 Bocholt
Tel: 02871 9910716
Juana.bleker@gmx.de

Tatjana Lanvermann

2. Vorsitzende

Borken-Marbeck
Tel.: 02867/ 97440
Fax: 02867 / 974444
tatjana@lanvermann.de

Elisabeth Büger

Schriftführerin

Vreden
Tel.: 025647/4535
e.bueger@elektro-bueger.de

Ina Volmer

Geschäftsführerin

Gescher
Tel.: 02542 918815
iv@ib-volmer.de

Heike Elsweier

Öffentlichkeitsarbeit

Isselburg
Tel.: 02874 / 905007
info@hwe-metallbau.de

Anja Rieken

Beisitzerin

Velen
Tel.: 02863 / 1423
anja@maler-rieken.de

Historie

1998: Gründung des Arbeitskreis Borken

2007: Ausrichter der Landesverbandtagung
in der Fachhochschule in Bocholt

2008: 10 Jähriges Arbeitskreis Jubiläum

2009: Wanderausstellung der Unternhmerfrauen des
Handwerk Kreis Borken

2010: Gründerin Diana Brömmel gibt ihren Vorsitz ab neu gewählt wird Doris Venhaus.

2013: Neue Vorsitzende Juana Bleker

2015: 25 Jahre UFH Landesverband
Ausrichter der Jubiläumsveranstaltung  im SportSchloss Velen

Wissen vermitteln. Kompetenz zeigen. Kommunikation leben.

Strategie

Wir vermitteln Wissen durch Weiterbildung und Qualifizierung in Seminaren und Fachvorträge durch ausgesuchte Referenten und Fachleute zu Themen wie:

  • Personalmanagement
  • Arbeitsrecht und Arbeitsschutz
  • Marketing und Internetaufritt
  • Büroorganisation und EDV
  • Kaufmännisches Recht und Controlling
  • Steuerfragen und Versicherungen
  • Finanzierungskonzepte
  • Selbständigkeit und Altersvorsorge

Wir zeigen Kompetenz durch Förderung der Persönlichkeitsentwicklung

  • Umgang mit Geschäftspartnern und Kunden
  • Vertretung der Interessen des Betriebes in der Öffentlichkeit
  • Stärkung der Unternehmerfrau als Führungskraft
  • Vermittlung von wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Zusammenhängen

Wir leben Kommunikation bei vielfältigen Gelegenheiten

  • Informations- und Erfahrungsaustausch in persönlichen Gesprächen
  • Dialog und Umgang mit Behörden und Banken
  • Lobbyarbeit auf regionaler Ebene.

25 Jahre erfolgreiche Verbandsarbeit haben den
Grundstein für unsere Zielsetzung gelegt.

Dreh- und Angelpunkt unserer Aufgabenstellung in unserern Betrieben ist die moderne Betriebsführung. Die Arbeit in einem Handwerksbetrieb ist für viele Unternehmerfrauen mittlerweile zu einem Full-Time-Job geworden.

Als „Multi-Tasking-Talent“ meistert sie eine Vielzahl von Aufgaben:
Büroorganisation, Personalmanagement und Personalführung, Finanz- und Lohnbuchhaltung, Einkauf, Auftragsabwicklung, Bankverkehr, Public Relation, Werbung, und vieles mehr.

Die Anforderungen steigen: Managerinnen sind zukünftig gefragt: die Unternehmerfrau wird mehr zur Co-Pilotin des Handwerksmeisters und des Chefs.

Unsere einmal im Jahr stattfindenden Landesverbandstagungen, Arbeitskreis-Leiterinnen-Treffen, Seminare und Aktionstage haben den Zusammenhalt der Arbeitskreise und Mitglieder gefördert und unsere Vereinigung in der breiten Öffentlichkeit und in den Handwerksorganisationen bekannter gemacht.

Durch unsere gemeinsame Arbeit und eine entsprechende Selbstdarstellung haben wir eine weitaus größere Anerkennung der Tätigkeit von Frauen im Handwerk erreicht, als es in früheren Jahren der Fall war.

Ein vom Landesverband mit initiiertes maßgeschneidertes Bildungskonzept speziell für Frauen im Handwerk ist Bestandteil des Fortbildungsangebots der Handwerkskammern.

Diese Ziele sind hochgesteckt, aber durchaus realistisch!

  • durch Fortbildungsmaßnahmen qualifizieren,
  • Ideen geben für ein zukunftsorientiertes Berufsbild,
  • die Unternehmerfrau in ihrer Position als Führungskraft stärken und
  • Frauen im Handwerk stärker in Entscheidungen in Handwerk und Politik einbinden.

Warum wir die Schachfiguren als Symbol nutzen:

Wer die Regeln im Schach und die Bedeutung der Figuren kennt, kann sich sicher auch mit der Dame identifizieren, welche die Unternehmerfrau darstellen soll.

Für alle Schach-Laien hier ein kleiner Ausflug in das Regelwerk des Schachs:
Die Dame ist die stärkste Figur in einem Schachspiel. In der Praxis ist sie im Zusammenspiel mit Turm, Springer und Läufer eine starke Angriffsfigur. Sie darf auf jedes freie Feld in jede Richtung ziehen und vereint somit die Wirkung sowohl eines Turms als auch die eines Läufers in sich. Damit ist die Dame eine sehr wendige Figur. Die Dame ist ungefähr so viel wert wie zwei Türme oder drei Leichtfiguren oder neun Bauern.
Das Schachspiel kommt ursprünglich aus dem Persischen. Hier wurde diese Figur als Vasir, königlicher Berater und Hofstratege (Wesir) bezeichnet. Im Mittelalter wurde die Gangart der Figur erweitert und der Name im europäischen Sprachraum in „Dame“ oder „Königin“ abgewandelt. Im englischen Sprachraum hat man bis heute an der Bezeichnung „Queen“ festgehalten. Die Königin sitzt im Palast neben dem König, auf dem Schachbrett stehen die beiden Figuren ebenfalls nebeneinander.

Im übertragenen Sinne steht die Dame also für die starke Unternehmerfrau an der Seite des Chefs.  Wer sich genauer mit dem Schach auskennt, weiß auch, dass sich der König im Verhältnis zur Dame (Queen) sich nur mit kleinen Schritten und im kleinen Umfeld fortbewegen kann.